Haarentfernung: Rasur, Epilierer oder doch lieber Lasern?

Im Bereich der Haarentfernung gibt es inzwischen viele verschiedene Möglichkeiten. Demnach muss man auch einige Dinge ausprobieren, bevor man sicher sagen kann, welche die beste Methode für einen selbst ist.

Bei der Rasur ist es besonders wichtig, dass man seine Haut und Haare darauf vorbereitet, weil man ansonsten mit Rötungen zu tun haben wird. Wenn die Haare ein wenig länger sind, sollte man sie vorher stutzen, sodass die Klinge nicht verstopft. Danach kann dann Rasierschaum aufgetragen werden. Wenn man das alles beachtet, sollte man generell keine Probleme haben. Nichtsdestotrotz darf man nie an der Klinge sparen, weil eine gute Klinge das Wichtigste ist, wenn man keine Pickel oder andere Unreinheiten bekommen möchte. Nach der Rasur sollte eine Pflegecreme aufgetragen werden, um die Haut zu schützen.

Besser ist, wenn hier keine fettreichen Cremes zum Einsatz kommen, weil die Haare sonst schneller wieder wachsen werden. Wer das Rasieren gar nicht gut verträgt, kann sich mal mit Waxing auseinandersetzen. Hier sollte man immer zu einem Experten gehen und nicht selbst Hand anlegen, weil zu viel schief gehen kann. Beim warmen Wachs wird jedes Haar umschlossen und ausgerissen. Wenn das Wachs abgekühlt ist, wird es mit einem Ruck abgezogen, was eventuell ein bisschen weh tun könnte. Generell wird die Haut nicht so stark gereizt wie beim rasieren, weil man das Ganze nicht so oft wiederholen muss.

Nach und nach wird der Haarwuchs durch das Waxsing immer weniger. Neben dem Waxing gibt es auch noch den Epilierer, der ebenfalls sehr beliebt ist, um Haare zu entfernen. Dank rotierender Walzen können Haare hier mit den Wurzeln entfernt werden. Das Ziel besteht darin, dass der Haarwuchs immer weniger wird. Man muss aber darauf achten, dass das Gerät immer sauber ist. Verbleibende Haare hinterlassen nämlich auch Bakterien und demnach kann man sich viel einfacher eine Entzündung zuziehen. Man muss aber beachten, dass diese Methode zeitaufwendiger ist als das Waxing. Das Ergebnis ist verschieden, allerdings kann es generell bis zu mehreren Wochen anhalten, bis wieder die ersten Haare sprießen werden.

Etwas günstiger sind Enthaarungscremes. Diese beinhalten spezielle alkalische und ätzende Stoffe, die die Haare einfach auflösen. Man sollte die Creme jedoch immer erst auf einer kleinen Hautpartie testen, weil sie nicht jeder verträgt. Zu guter Letzt gibt es auch noch den Lichtimpuls. Hier wird mit einer Blitzlampe oder auch IPL genannt die Nährstoffzelle von der Haarwurzel einfach verödet und somit kann nichts mehr nachwachsen.

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